Persönlichen Auswirkungen bei einer Firmeninsolvenz

Bei einer Privatinsolvenz überträgt der Schuldner die Verwaltung seines Vermögens und seiner Einkünfte auf den Treuhänder. Dabei wird genau geprüft, inwieweit das entsprechende Personal aufgeben muss. Abgesehen davon kann eine Privatinsolvenz aber auch unangenehme Folgen haben.

Damit Schuldner ihre Schulden loswerden können, müssen sie ihre Schulden für mindestens drei Jahre kürzen und ihre Schulden so weit wie möglich begleichen. Das Verfahren dauert jedoch in der Regel sechs volle Jahre. Wie viel Geld bleibt bei der Privatinsolvenz übrig?

Welche Konsequenzen hat dieses Verfahren? Mit welchen Konsequenzen muss man noch rechnen bei einer Firmeninsolvenz? Wenn Sie eine Insolvenz anmelden, müssen während der gesamten Geschäftsentwicklungsphase bestimmte Pflichten erfüllt werden.

Andernfalls gefährden Sie den Erlass Ihrer Restschulden. Zu diesen Pflichten gehört insbesondere, dass Sie eine feste Anstellung haben oder auf Jobsuche sind. Gibt es bestimmte Folgen einer Privatinsolvenz, die auch nach Tilgung der Restschulden noch spürbar sind?

Tatsächlich gibt es eine stark spürbare Folge. Die SCHUFA speichert nämlich die Restschuldbefreiung für weitere drei Jahre, was sich negativ auf die Kreditwürdigkeit des Betroffenen auswirkt.

Die Insolvenz – Folgen der Sparflamme
Zu Beginn der Privatinsolvenz sind die Konsequenzen der Betroffenen meist besonders offensichtlich. Die meisten ihrer Wertsachen befinden sich in der Insolvenzmasse. Das bedeutet: Autos, Lebens- oder Rentenversicherungen und andere Anlagen werden vom Verwalter entweder verkauft oder auch aufgelöst. Den daraus resultierenden Erlös erhalten die Gläubiger. Die Grenze wird hier mit dem Wert der Schachfigur gezogen.

Teure Elektronik, Markenkleidung und antike Möbel gelten als Insolvenz, wenn sie durch den Weiterverkauf hohe Summen einbringen. Wenn Sie einen Gegenstand (z. B. Ihr Auto) für Ihre Arbeit benötigen, sollten Sie genaue Nachweise vorlegen, um ihn nicht abgeben zu müssen. Da die Arbeit garantiert, dass zumindest teilweise die Schulden abbezahlt werden können, sollte sie nicht gefährdet werden.

Hinweis:
Es kann nur das Vermögen des Schuldners umfassen. Wenn beispielsweise Wertsachen Ihrem Ehepartner gehören, darf der Treuhänder diese nicht mitnehmen.