Nach der Firmeninsolvenz Recht auf Arbeitslosengeld

Durch die verschiedensten Gründen können Unternehmen einer Zahlungsunfähig unterstehen, ein oft auftretender Grund ist, dass die Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen können oder wollen. Kommt ein Unternehmen ein mal in solche Zahlungsschwierigkeiten, droht schnell die Insolvenz.

Nicht immer kann eine Insolvenz verhindert werden, in solch einem Fall muss immer ein Insolvenzverfahren eingeleitet werden. Für eine Insolvenz gelten die gleichen gesetzlichen Regelungen. Auch Privatpersonen, die einer zahlungsunfähig unterliegen, können von einer Insolvenz also Zahlungsunfähigkeit betroffen sein, aber eine Chance ist dann die Privatinsolvenz.

In diesem Fall sprechen wir allerdings von einer Firmeninsolvenz und das Leben danach für den ehemaligen Geschäftsführer. Wie sieht es eigentlich aus nach solch einer Geschäftsinsolvenz? Was kann ein ehemaliger Geschäftsführer an Gelder beziehen? Dafür klären wir erstmal was genau solch eine Insolvenz ist! Was genau ist eigentlich eine Firmeninsolvenz?

Insolvenz ist nicht nur der Insolvenzzustand eines Unternehmens, sondern auch der Insolvenzzustand einer privaten Person. Wenn der Schuldner seine Schuldentilgung nicht mehr durchführen kann, ist er in der Regel bankrott. Im Falle einer Insolvenz wird ein sogenanntes Insolvenzverfahren eingeleitet, sobald ein Unternehmen Insolvenz anmeldet. Geschieht dies nicht, kann sich die Straftat des Konkurses verzögern.

Im Rahmen des Insolvenzverfahrens wird das verbleibende Vermögen des Schuldners unter den Gläubigern verteilt, natürlich, nur wenn noch Insolvenzvermögen vorhanden ist. Wenn das Unternehmen kein Insolvenzvermögen hat, erhalten die Gläubiger nichts. Gläubiger können Kreditgeber, Lieferanten, Mitarbeiter und Geschäftspartner sein.

In Insolvenzverfahren oder um eine Insolvenz zu vermeiden, können Sie je nach Gläubiger und Höhe der Schulden einen vollständigen oder teilweisen Schuldenerlass beantragen. Dies hängt vom Gläubiger und der Höhe von den Schulden ab. Dies kann die fällige Ratenzahlung des Kredits reduzieren und die Schulden aufschieben. Auf diese Weise kann die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wiederhergestellt werden.

Bei einer Firmeninsolvenz gibt es Insolvenzgeld statt Arbeitslosengeld
Wie bereits erwähnt liegt, eine Insolvenz vor, wenn der Arbeitgeber seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommt bzw. nachkommen kann oder seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr vollständig nachkommt. In diesem Fall zahlt das Arbeitsamt auf Antrag des Arbeitnehmers eine Entschädigung (Insolvenzgeld) für das geschuldete Gehalt.

In den letzten drei Monaten vor dem Konkurs muss das Konkursgeld einmal vom Amt gezahlt werden. Der Fall für Insolvenzgeld liegt dann vor, wenn: Das Verfahren für die Firmeninsolvenz eröffnet wird, Ein Antrag aufgrund von mangelnder Masse abgelehnt wird, Diese Entscheidung trifft das zuständige Insolvenzgericht.

Wenn das Unternehmen selbst keinen Insolvenzantrag gestellt hat, kann die Arbeitsagentur im Falle einer offensichtlichen Insolvenz das Insolvenzereignis aufgrund der vollständigen Einstellung des Betriebs bestimmen. Wer hat das Recht auf Insolvenzgeld bei einer Firmeninsolvenz? Nur Mitarbeiter und sogenannte „Dritte“ können Insolvenzfonds beantragen.

Ansprüche Dritter wie Unterhaltsansprüche oder Arbeitslosenentschädigungsansprüche II. Juristische Personen (wie Vereine oder GmbH) können ebenfalls Ansprüche geltend machen, beispielsweise im Falle einer Beschlagnahmung. Für Familienmitglieder und geschäftsführende Gesellschafter, die im Unternehmen Unterstützung leisten, prüft die Deutsche Rentenversicherung, ob ein Arbeitsverhältnis besteht. Ist dies nicht geschehen, müssen dem Antragsformular andere Formulare für Familienmitglieder und Aktionäre / Geschäftsführer zur Verfügung gestellt werden.

So lässt sich Insolvenzgeld bei einer Firmeninsolvenz beantragen
Ein Antrag auf Insolvenzgeld kann innerhalb von zwei Monaten nach Beginn des Insolvenzverfahrens gestellt werden. Nachdem sich Mitarbeiter in eServices in ihrem Benutzerprofil angemeldet haben, können sie ihren Antrag problemlos ausfüllen und zusammen mit allen Belegen elektronisch einreichen.

Wenn Sie keinen Zugriff auf das Benutzerkonto haben, können Sie den Insolvenzgeldantrag (Mitarbeiter) und den Insolvenzgeldantrag (Drittanbieter) aufrufen und dann manuell am Computer oder nach dem Drucken ausfüllen. Das Formular ist auch bei jedem Arbeitsamt erhältlich. Senden Sie den Ausdruck zusammen mit den unten aufgeführten Dokumenten an Ihre zuständige Arbeitsagentur. Für Familienmitglieder, die in Unternehmen oder geschäftsführenden Gesellschaftern arbeiten, müssen Familienmitglieder und Aktionäre / Geschäftsführer Formulare beifügen.

Dafür benötigen Sie folgende Unterlagen: Kopie des Arbeitsvertrags, Insolvenzbescheinigung (ausgestellt vom Arbeitgeber oder dem zuständigen Insolvenzverwalter), Kündigung, Aktuelle Gewinn- und Verlustrechnungen, Aktenzeichen des Insolvenzverfahrens.

Höhe des Insolvenzgeldes bei einer Firmeninsolvenz
Insolvenzgeld ist eine einmalige Zahlung, die nachträglich gezahlt werden muss. Es wird als Ersatz für die in den letzten drei Monaten vor Beginn des Insolvenzverfahrens geschuldeten Löhne gezahlt. Insolvenzgelder werden in der Regel in Nettolöhnen gezahlt. Es umfasst feste Löhne sowie andere anwendbare Löhne oder Lohnkomponenten (Provisionen, Überstunden, Weihnachtsprämien).

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