Der Weg aus der Firmeninsolvenz

Sie sind Unternehmer und die Umsätze Ihres Unternehmens sind unter den Vorstellungen? Wenn sich das Unternehmen oder das Gewerbe in einer Krise befindet, sollten Sie nicht unüberlegt handeln. Zahlreiche Gründe wie zum Beispiel eine schwere Krankheit, eine Wirtschaftskrise oder eine Pandemie, so wie es momentan der Fall ist, können dafür sorgen, dass zahlreiche Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten bei den jeweiligen Kunden geraten.

Unternehmen und Führungspositionen sollten genau wissen, was bei einer drohenden Firmeninsolvenz auf sie zukommt. Desto früher die ersten Anzeichen der drohenden Insolvenz erkannt werden, umso leichter lässt sich das Problem lösen. Handeln Sie jedoch als Unternehmer nicht zu voreilig, um die richtigen Schritte einzugehen.

Wann spricht man von einer Insolvenz? Wenn das Unternehmen als Schuldner die laufenden Verpflichtungen bei der Zahlung jeglicher Art von Dienstleistung oder Sachgütern nicht mehr nachkommen kann, wird von einer anfallenden Insolvenz gesprochen.

Einen genauen Betrag gibt es hierbei jedoch nicht. Wenn die Liquidität eines Unternehmens zu niedrig ist oder die Schulden zu hoch sind, tritt die Insolvenz ein. Außerdem gibt es zwei verschiedene Arten der Firmeninsolvenz. Die Verbraucher- und die Regelinsolvenz. Dabei kann die Regelinsolvenz bei Forderungen aus Arbeitsverhältnissen, gewerblichen oder selbstständigen Tätigkeiten oder bei zwanzig Gläubigern auftreten.

Die Verbraucherinsolvenz wird auch Privatinsolvenz bezeichnet. Diese Art der Insolvenz subsumiert alle natürlichen Personen. In der Insolvenzordnung sind dabei die genauen Abläufe und die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens genau beschrieben.

Indizien und Tipps für eine drohende Insolvenz
Für eine anfallende Insolvenz sorgen bereits kleine Zahlungsschwierigkeiten als erstes Indiz. Diese Schwierigkeiten können sowohl bei Kunden als auch bei den Gründern der Existenzen auftreten. Die Existenzgründer sind dabei andere Arbeitgeber, welche zum Beispiel mit der Firma verpartnert sind.

Einige Schritte können jedoch unternommen werden, um die totale Insolvenz wegen finanziellen Engpässen zu vermeiden. Zum Teil kann das Unternehmen versuchen, sich direkt mit den Kunden auf Zahlungsaufschübe oder Nachzahlung (gegebenenfalls mit zusätzlichen Zinsen) einigen. Außerdem können sowohl von öffentlichen Stellen, in Form von Umschuldungen oder einer Bürgschaft, oder durch private Hilfeleistungen angefordert werden.

Diese erleichtern schon einmal Teile der Insolvenz. Häufige Probleme und Gründe einer Insolvenz können auch entstehen, wenn externe Partner Probleme bei der Finanzierung von Leistungen oder Sachgütern, die von Ihrem Unternehmen gefordert werden, haben. Somit drohen Verluste des Unternehmens, aufgrund von Zahlungsproblemen anderer Unternehmen. Ein finanzieller Puffer sollte somit angelegt werden, um erste Zahlungsschwierigkeiten zu überstehen.

Die Firmeninsolvenz droht – Ursachen und Gründe
Schon Mangel bei der Unternehmensführung können Gründe für die drohende Firmeninsolvenz sein. Ein Mangel bei der Führung eines Unternehmens kann auch eine schlechte Planung und innere Stellung des Unternehmens sein. Die Positionen sollten dabei so weit gedeckt sein, dass die Unternehmung ohne Defizite in gewissen Bereichen arbeiten kann. Zudem können private Gründe wie zum Beispiel Unfälle, Sterbefälle und Scheidungen in einer anfallenden Insolvenz enden, da psychische Gründe die Folge daraus sind.

Höhere Gewalten wie Pandemien, Wirtschaftskrisen oder starke Umwelteinflüsse können eine weitere Ursache für die Insolvenz darstellen. Durch die Firmeninsolvenz von Kunden, die deswegen nicht zahlen können, können Unternehmensumsätze nicht realisiert werden und das Unternehmen kann ebenfalls in Zahlungsverzug geraten. Vor allem als „Start-up“ Unternehmen sollten einige Dinge bei der Planung des Unternehmens beachtet werden.

Eine unsolide Finanzierung ist ein vermeidbarer Grund, der jedoch zur Insolvenz führen kann. Ein Businessplan durch technische Zeichnungen sowie Planungen kann für jedes Unternehmens von großer Bedeutung sein, da somit verschiedene Szenarien ausgeschlossen werden können. Außerdem kann das Unternehmen durch gute Planung einen Worst- und Bestcase Fall planen.

Dies bedeutet, dass das Unternehmen sich auf einen Wert ausrichtet, der im besten Fall X und im schlechtesten Fall Y beträgt. Der Wert kann dabei genau geplant werden und eine Strategie kann, je nach einem bestimmten Fall, genau angepasst und gewählt werden. Mögliche Schwächen können dadurch zu stärken geändert werden.

Der Finanzplan stellt in erster Linie die Basis einer erfolgreichen Unternehmensführung dar. Unmittelbare Reaktion bei ersten Anzeichen der Insolvenz sollten dabei schnellstens getroffen werden. Falls es noch nicht zu spät ist, können Sie als Unternehmen in dem Leistungsspektrum der Sebile AG den idealen Weg aus der Unternehmenskrise finden. Dabei sind die verschiedenen Berater zu jeder Zeit 24/7 für Sie erreichbar. Zudem ist das Erstgespräch für kostenlos. Die Firmeninsolvenz-Experten der Sebile AG bringen Sie aus der Schieflage heraus und helfen Ihnen bei jeglicher Art von Fragen.