70.000 Hotel- und Gastronomiebetriebe droht die reale Firmen Insolvenz alleine in Deutschland

Coronavirus Krise

70.000 Hotel- und Gastronomiebetriebe droht die reale Insolvenz alleine in Deutschland. Bei uns in der Schweiz sieht es relativ positiver aus, da wir in der Schweiz andere Strukturen haben. Die Maßnahmen u.a. in Deutschland und der Schweiz werden sehr, sehr viele Unternehmen hart treffen, auch wenn es finanzielle Hilfen u.a. durch die Soforthilfe z.B. in Deutschland gab. 

ABER!  Atmen Sie erstmals tief durch und denken Sie daran, dass die meisten Herausforderungen gelöst werden können! Die aktuell angedachte Überbrückungshilfe für klein und mittlere Unternehmen ist auf Basis eines völlig übertriebenen und über das Maß hinausgehenden Verbotes nur ein Tropfen auf den extrem heißen Stein! Auch sind hier die Zugangsbedingungen unbedingt zu beachten und dies muss von einem Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer beantragt werden!

Natürlich sind unter diesen Unternehmen viele, die nur noch künstlich durch die Hilfen am Leben gehalten wurden oder werden (Zombieunternehmen), aber auch Unternehmen die durch die maßlos übertriebenen Maßnahmen geschädigt wurden und in einem gesunden Zustand waren, sind massiv gefährdet. Warum?

Nun, durch die politischen taktischen Verhaltensmuster und Verhaltensweisen der unterschiedlichen Parteien z.B. in Deutschland, der unzähligen realen Fachleute unter den Ärzten, Virologen und und und sind die Verbraucher – Ihre Kunden – massiv verängstigt und sind über das Maß verhalten. Lieber nicht weggehen und etwas essen gehen als….. Doch damit zerstört die Politik und die Verbraucher ganze Regionen und teilweise Branchen. 

Und Sie als Unternehmer z.B. in der Gastronomie und Hotellerie – was können Sie in einer Situation tun, wenn Ihr mittelständisches Unternehmen im Bereich Gastronomie oder und Hotellerie am Kämpfen ist? Kostenmanagement in massiver Weise kontrollieren, eruieren und sofort nicht oberflächlich, sondern tief einschneiden und kürzen. Trennen Sie sich von nicht benötigten Mitarbeiter sofort, auch wenn Sie Anrecht haben oder hätten z.B. in Deutschland auf Kurzarbeitergeld. Bereinigen Sie Ihren Mitarbeiterstamm und reduzieren Sie massiv die Kosten.

Passen Sie Ihr Angebot sofort an

Kalkulieren Sie sofort Ihre Preise neu, nicht nur oder nur um die Preise zu erhöhen, nein – sondern auch, um zu sehen wie die aktuelle Faktenlage real ist! Denn auch aktuell gibt es in vielen Bereichen der Gastronomie starke Preissteigerungen. Alleine beim Einkauf z.B. von Äpfeln sind Preiserhöhungen von bis 27% aktuell Fakt

Sprechen Sie mit Ihrer Bank oder Geldgebern und verhandeln Sie bilateral Zahlungspausen und Zeiten ohne Zins und Tilgung. Nur wenn Sie selbst auf diese zugehen werden Sie eine Pausierung erhalten. Solange Sie sauber und ordnungsgemäß bezahlen haben Geldgeber oder Banken keinen Anlass etwas zu ändern

Bauen Sie Ihre Onlinepräsenz stärker oder überhaupt auf

Vereinbaren Sie sofort einen Termin mit Ihrer Steuerkanzlei oder Steuerberaten und nutzen Sie sein Netzwerk und Wissen, um die aktuelle Sachlage zu besprechen. Klären Sie z.B. auch die Bereiche wie Materialeinsatz jeden Monat neu.

Setzen Sie alle Positionen die sich nicht unbedingt zum Lebenserhalt Ihres Unternehmens benötigen auf 0,0!

Halten Sie jegliche Art Ihrer Liquidität fest und bezahlen Sie nur die lebenswichtigen Rechnungen – finanzieren Sie sich über die Lieferanten, doch Vorsicht, hier muss feinfühlig vorgegangen werden. Es gibt noch weitere wichtige Punkte die sie angehen und abklären können, könnten oder sollten. Bei Bedarf nehmen Sie mit der Sebile AG und unserem Team Kontakt auf. Im Notfall agieren wir bitten weniger Stunden und können Sie im Rahmen Ihrer Problematik, Sanierung, Ausweg und Restrukturierung helfen. Dabei ist zu beachten, dass Sie parallel immer, z.B. bei einer GmbH bzw. juristischen Person, die Insolvenzkriterien immer und zwingen beachten müssen.